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Ein bewegtes, beängstigendes und hoffnungsvolles, chaotisches und reiches Jahr geht zuende. „The Wind of Change“ hat vieles durcheinandergebracht und durchgelüftet. Auch für „Kunst in der Klinik“ stehen Veränderungen an.

Nach 16 Jahren hat der Verein beschlossen, das Projekt zu beenden. 16 Jahre lang hat Astrid Raimann die Vereinsarbeit gemacht, die Workshops organisiert, Künstler*innen angeschrieben, sich mit ihnen getroffen, ist mit ihnen nach Marsberg gefahren, um sie der Klinikleitung vorzustellen, und hat ihnen eine Unterkunft besorgt. Sie hat die Künstlerinnen und die Teilnehmer*innen in den Workshopwochen begleitet, Fotos gemacht, organisiert und das Projekt auf verschiedenen Wegen versucht, bekannter zu machen. Sie stellt ihren Posten zur Verfügung und es hat sich niemand gefunden, der die Arbeit weiterführen möchte.

Es waren besondere Momente, wenn die Kinder und Jugendlichen, deren Leben von Angst, Verletzung und oft auch Verzweiflung geprägt ist, auf der Bühne standen und alle zum Staunen brachten. Mit Tanz, mit Theater, mit Texten, Bildern, Comics, Marionettenspiel, Video und Steinskulpturen. Momente, die dank Ihrer/eurer Hilfe realisiert werden konnten.

Es war eine schöne Arbeit. Es war ein winziger Beitrag, konkret und symbolisch zugleich, zu mehr Verständnis und Respekt für die, die „anders“ sind. Wir sind davon überzeugt, dass unser Beitrag in die Zukunft wirkt.

Wir danken allen, die das Projekt all die Jahre unterstützt haben.

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