Skip navigation

Am Freitag stellten die Teilnehmer*innen des Literaturworkshops in der Kinder- und Jugendpsychiatrie Marsberg einige Ergebnisse ihrer Arbeit vor.

 

Lebens-Sätze, Leit-Sätze

Jede*r stellte sich mit kurzen Statements vor. Originelle, persönliche Sätze voller Hoffnung, Weisheit und Fantasie

 

Eine Geschichte in drei Teilen

  1. Jemand sitzt an einem großen Stein
  2. Was vorher war
  3. Zehn Jahre später

 

Das Publikum war auch gefragt:

Sieben Klemmbretter, jedes mit einem anderen Anfangssatz, gingen herum. Das Publikum war eingeladen, daran weiterzuschreiben, bis die Geschichte fertig war. Erstaunlich, was beim spontanen Schreiben an Fantasievollem zustande kommen kann!

Berührend auch, wie sehr sich die Lebenswirklichkeit der Besucher, die meisten von ihnen Patient*innen, in den Texten spiegelt. Und wenn es nur um eine Katze ging, die immer wieder überfahren wird, sich erinnert, dass sie sieben Leben hat – und beim siebten Überqueren der Straße NICHT überfahren wird.

Dieses Literatur-Spiel mit dem Publikum gab einen schönen Einblick, wie kreativ und intensiv es in der Literaturwoche mit Mirijam Günter zugegangen war. Entsprechend begeistert waren die Rückmeldungen der Teilnehmer*nnen.

„Ich bin froh, dass ich nicht früher entlassen worden bin, dann hätte ich den Literaturworkshop nicht mitmachen können.“ (Eine Teilnehmerin)

P1220155P1220158P1220161P1220162

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: